Förderung

Freiberufler, Selbstständige, Unternehmer und Unternehmen – die zu den KMU’s gehören – können für Beratung und Coaching Förderung beantragen. Dies gilt für (fast) alle freiberuflich und gewerblich Tätige – auch für ästhetisch kreativ Tätige, wie Designer. In den Artikeln im linken Menü sind das zurzeit aktuelle Programm BAFA-2020 und dessen Modulergänzung BAFA-Corona beschrieben.

Aktuelles!

Das Programm BAFA-Corona wurde vorzeitig eingestellt. Grund sind die laut Ministerium »unerwartet« zahlreichen Anträge (mehrere zehntausend). Die für dieses Fördermodul vorgesehenen Mittel sind daher bereits ausgeschöpft.

Offensichtlich scheint diese Antragsflut auch im Zusammenhang mit einer Flut von neuen Berater-Anträgen zur Akkredetierung beim BAFA zu stehen. Hier ist von Missbrauch die Rede, auch weil durch oft selbsternannte Berater eine unseriöse Werbung betrieben wird. Die für die BAFA »Förderung unternehmerischen Know-hows« für Corona-betroffene KMU erforderlichen Voraussetzungen wurden hier oft verschwiegen. Tatsächlich Betroffene – und alle die an Beratungsförderung interessiert sind – sollten sorgfältige die Seriosität der Beratungsangebote und die Akkredetierung der Berater prüfen!

Zum Programm BAFA-Corona gibt es eine Alternative: Das reguläre Programm BAFA-2020 mit der Förderung für »Unternehmen – in wirtschaftlichen Schwierigkeiten«. Im Einzelfall muss geprüft werden, ob der Antragsteller die »Bundesrahmenregelung für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung kleiner und mittlerer Unternehmen in Schwierigkeiten« erfüllt.

Für Fragen zur Klärung der Voraussetzungen und individuellen Beantragung stehe ich gern zur Verfügung.

Beihilfen und Definitionen

Grundlage der Förderprogramme ist eine EU-Förderung, die als sogenannte »De-minimis-Beihilfen« bezeichnet werden und für kleine und mittlere Unternehmen »KMU« zur Verfügung stehen. Beide sind in den Artikeln im linken Menü näher beschrieben.